Es gibt viele Yogastellungen und Posen, die zur Verbesserung der Körperhaltung dienen. 

Yoga-Positionen haben viele Vorteile, denn sie zielen darauf ab, unsere Haltung zu verbessern und uns eine gerade Figur zu geben. 

Manchmal merken wir gar nicht, dass wir eine krumme Figur haben. Wenn wir das über einen längeren Zeitraum machen und nichts dagegen unternehmen, müssen wir damit rechnen, dass wir in Zukunft eine krumme Figur haben werden. 

Yoga-Übungen sind gut, um den Körper zu stärken, indem man sich auf die Oberschenkel, Knie und Fußgelenke konzentriert. Wenn du dich daran gewöhnst, jeden Tag Yoga-Übungen zu machen, kannst du davon ausgehen, dass deine Knochen sofort darauf reagieren. 

Bauch und Po gelten bei beiden Geschlechtern als besonders attraktiv. Für Männer ist es ideal, eine gute Bauchmuskulatur zu haben. Das macht sie für Frauen attraktiver. 

Auch für manche Frauen ist ein guter Po wichtig. Viele von ihnen trainieren, um eine gute Figur zu bekommen.

Erstaunlicherweise lindern Yogastellungen Ischiasschmerzen. Diesen Schmerzen kann man nicht vorbeugen. Wenn du ab und zu oder sogar regelmäßig Yoga praktizierst, wirst du vielleicht keine Rücken- oder Muskelschmerzen mehr haben. 

Hier sind einige Techniken, die dir helfen, eine gute Yogaposition zu halten. Folge einfach diesen Schritten, um die Yogastellungen richtig zu verstehen und auszuführen.

1. Du solltest mit den Sohlen deiner großen Zehen nebeneinander stehen und die Fersen leicht auseinander. Du musst deine Zehen und Fußballen langsam anheben und spreizen. Dann legst du sie sanft auf den Boden. Schaue hin und her und auch von einer Seite zur anderen. Du kannst das Wippen allmählich verringern, bis du zum Stillstand kommst und dein Gewicht gleichmäßig auf deinen Füßen verteilt ist.

2. Dann kräftige deine Oberschenkelmuskulatur und hebe deine Kniescheiben an. Achte darauf, dass du deinen Unterbauch nicht anspannst. Hebe die inneren Knöchel an, um die inneren Bögen zu kräftigen, und stelle dir dann eine Energielinie vor, die entlang der Innenseite deiner Oberschenkel bis zu deinen Leisten verläuft. Von dort geht die Linie durch den Nacken, den Rumpf und den Kopf bis zum Scheitel. Drehe deine Oberschenkel langsam nach innen. Strecke dein Steißbein in Richtung Boden und hebe dein Schambein in Richtung Bauchnabel. 

3. Schiebe deine Schulterblätter nach hinten, dann weite sie in Querrichtung und lasse sie über deinen Rücken nach unten gleiten. Hebe den oberen Teil deines Brustbeins gerade zur Decke, ohne die unteren vorderen Rippen stark nach vorne zu drücken. Spreize deine Schlüsselbeine. Hänge deine Arme neben deinem Oberkörper herab.

4. Halte deinen Scheitel fest über der Mitte deines Beckens, mit der Basis deines Kinns auf dem Boden, deinem Hals weich und deiner Zunge breit und flach auf dem Boden deines Mundes. Lass deine Augen weich aussehen.

5. Tadasana ist normalerweise die Ausgangsstellung für alle stehenden Yogastellungen. Tadasana ist besonders nützlich, um die Posen zu üben. Wenn du 30 Sekunden bis 1 Minute in der Pose bleibst und dann ruhig weiteratmest, ist sie zufriedenstellend. 

Folge einfach diesen einfachen Abbildungen und du kannst sicher sein, dass du die richtigen Yogaposen ausführst. 
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