
Madonna macht es. Cameron Diaz, Reese Witherspoon, Katie Holmes und Janet Jackson auch. Diese berühmten Prominenten trainieren mit Yoga-Übungen. Aber das ist nicht der Grund, warum du Yoga-Übungen machen solltest. Der Grund, warum du die klassischen Yoga-Übungen ausprobieren solltest, ist ganz einfach: Du wirst dich aktiv fühlen und dich insgesamt gut fühlen.
Yoga ist ein uraltes System von Bewegungsabläufen zur persönlichen Entwicklung von Körper und Geist. Yoga-Praktizierende verstehen Yoga als eine ganzheitliche Lebensweise, die Mitgefühl, Gewaltlosigkeit und inneren Frieden in den Mittelpunkt stellt. Es besteht aus verschiedenen Yoga-Bewegungen und -Haltungen.
Mit seinen sanften Bewegungen ist Yoga eine ideale Methode zur Entspannung und Stimulierung des Körpers. Außerdem hilft die Ausführung der Yogaübungen, während des Arbeitstages konzentriert und wach zu bleiben.
Wie bei jeder Übung können verschiedene Yoga-Übungen auch im Sitzen am Schreibtisch ausgeführt werden. Auch hier beginnt man mit den Grundlagen der Atmung. Es gibt jedoch einige Yoga-Übungen, die schwieriger sind, aber es ist nicht nötig, deinen Körper in eine für dich unbequeme Position zu verdrehen.
Im Folgenden findest du einige Yoga-Übungen, die einfach auszuführen sind:
1. Der herabschauende Hund
Diese Yoga-Übung gilt als die Königsdisziplin unter den Stellungen. Sie beginnt im Vierfüßlerstand. Spreize deine Handflächen mit den kleinen Fingern etwa 2,5 cm von beiden Seiten deiner Matte auseinander. Drücke deine Hüfte nach oben und nach hinten. Senke deine Fersen langsam zum Boden. Dein Körper sollte die Form eines umgekehrten V haben. Atme tief ein und konzentriere dich darauf, deine Fersen näher zum Boden zu bringen, deine Bauchmuskeln anzuspannen und dein Gesäß höher in Richtung Himmel zu heben. Achte darauf, dass dein Kopf in einer Linie mit deiner Wirbelsäule bleibt, indem du zu deinen Knien schaust. Bleibe etwa eine Minute in dieser Position.
2. Der Baum
Dies ist eine einfache, aber kraftvolle Pose, die Balance und Anmut erfordert.
Stelle dich mit geschlossenen Beinen gerade hin. Beuge das linke Bein und lege den linken Fuß auf den inneren rechten Oberschenkel. Die linken Zehen sollten zum Boden zeigen und das linke Knie nach außen. Versuche, deine Hände auf Hüfthöhe so auszurichten, dass sie etwa waagerecht sind und dein Oberkörper gerade nach vorne zeigt. Wenn du dein Gleichgewicht gefunden hast, lege deine Hände in Gebetshaltung vor deine Brust und hebe dann langsam deine Arme über deinen Kopf, wobei du die Handflächen zusammenhältst. Richte deinen Blick sanft auf einen Punkt vor dir und atme tief ein und halte die Luft etwa 30 Sekunden lang an. Kehre in die Ausgangsposition zurück und wechsle die Beine.
3. Halbe Brücke
Diese Übung hilft dir, deine Haltung zu verbessern. Lege dich flach auf den Rücken, die Arme seitlich mit den Handflächen nach unten, die Knie gebeugt und die Fersen so nah wie möglich am Gesäß. Beim Ausatmen drückst du Füße und Arme in den Boden und hebst die Hüfte an, so dass dein Gesäß vom Boden abhebt und deine Oberschenkel parallel zum Boden sind. Spann deine Wangen nicht an, sondern konzentriere dich darauf, deine Knie in Richtung der Wand vor dir zu strecken, während deine Oberschenkel und Füße parallel bleiben. Rolle deine Schultern unter dir, so dass deine Arme zusammenkommen, und verschränke deine Hände. Bleibe etwa eine Minute in dieser Position und entspanne dich beim Ausatmen.
Mache diese Yoga-Übungen ein paar Wochen lang und du wirst sehen, wie viel besser du dich fühlst!
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